Angestellte Mitarbeiter*innen:
Elisa: Co-Leitung der Schilleria. Sie startete in der Schilleria als Praktikantin und Honorarkraft. Elisa studierte Soziale Arbeit (B.A.) und hat mehrjährige Erfahrung in der Mädchen*arbeit. Im Jahr 2021 führte sie gemeinsam mit Constanze Gülle das sexual-pädagogische Projekt Girls*talk durch. Seit 2024 ist sie pädagogische Mitarbeiterin im weiterführenden größeren Projekt "Girls*Talk - sexuelle Bildung inklusiv". Weitere ihrer Schwerpunkte in der Schilleria sind die Betreuung von Social Media und des offenen Bereiches sowie politische Bildung.
Vivi: Co-Leitung in der Schilleria & Controlling im Girls*Talk-Projekt. Sie studierte Erziehungswissenschaften & Gender Studies im Bachelor und hat langjährige Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Berlin & Brandenburg sowie auf verschiedenen Reisen in der Welt gesammelt. Ihre Schwerpunkte liegen im offenen Bereich, der gesunden Ernährung (sie kocht wöchentlich mit den Besucher*innen) und der politischen Bildung. Sie leitete das politische Bildungsprojekt „Schilleria-PolitTalk: Mädchen werden zu Politikexpertinnen“ & das Kochprojekt "Döner macht schöner! - Vöner aber auch?!" sowie bis Ende 2019 das Jugendbeteiligungsprojekt in Kooperation mit zwei weiteren Jugendclubs im Schillerkiez. Von September 2018 - Januar 2019 sowie im Jahr 2020 hat sie die Leitung des Mädchen*treffs auch schon vertreten.
Jenifa: Pädagogische Mitarbeiterin in der Schilleria seit Januar 2026.
Studium der Soziokulturellen Studien und Regie. Seit vielen Jahren arbeitet sie mit jungen Menschen, realisierte Theater-, Film- und Medienprojekte und leitete als Co-Leitung ein Jugendmedienprojekt. Jenifa macht machtkritische Bildungsarbeit und gibt Workshops zu Empowerment, Schwarzem und intersektionalem Feminismus, Gendergerechtigkeit, Critical Whiteness und Rassismus.
Ihr Schwerpunkt liegt in der antirassistischen und intersektional-feministischen Empowermentarbeit mit Mädchen* und MINTA*. Ihr Ziel ist es, stärkende und sicherere Räume zu schaffen, in denen politische Bildung und künstlerischer Ausdruck zusammenkommen.
Lola: B.A. Grafik- und Webdesign. Lola hat Erfahrung in der Arbeit mit Jugendlichen in Wohngruppen und in der offenen Kinder- und Jugendarbeit.
Sie führte zahlreiche Workshops für mehrere Träger durch und arbeitet mit dem BDP Mädchen*treff in Spandau und mit der Schilleria als pädagogische Mitarbeiterin in Kooperation innerhalb des Girls*Talk-Projektes. In 2026 ist sie hierfür einmal die Woche in der Schilleria und leitet Gesprächsgruppen und Workshops zu den Themen Frauen*-Gesundheit und sexuelle Bildung.Projektleitungen & ehrenamtliche Mitarbeiter*innen:
Sinaya: M.A. in Sozialmanagement. B.A. Medienmanagement. Ausbildung als Medientechnikerin in Tontechnik. Weiterbildung als: Beatdesignerin & Social Media, Online-PR und -Marketing. Von 2014 bis 2021 Leitung und Co-Leitung in der Schilleria. Sie war Honorarkraft für Jugendkulturen, politische Bildung und Öffentlichkeitsarbeit in der Schilleria + Projektkoordinatorin bei cultures interactive e.V. Mittlerweile leitet sie den BDP Mädchen*treff in Spandau und seit 2024 das sexual-pädaogische Kooperationsprojekt mit der Schilleria "Girls*Talk - sexuelle Bildung inklusiv".
Sie hat langjährige Erfahrung als Aktivistin und freie Workshopleiterin in Jugendkulturen mit politischer Bildung für Kinder, Jugendliche und Fachkräfte.
Lucia ist freiberufliche Krump-Tänzerin, Tanzvermittlerin und Choreografin. Sie unterrichtet Tanz für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in verschiedenen künstlerischen und bildungsbezogenen Kontexten. 2024 brachte sie ihr erstes Tanzstück „Keep it Real“ mit dem Mehrgenerationen-Tanzensemble SoLD (School of Live and Dance) am Theater Freiburg auf die Bühne. Lucia studierte Kultur- und Sozialwissenschaften (BA) sowie Religion und Kultur (MA) an der Humboldt-Universität zu Berlin. In der Schilleria tanzt sie dienstags von 16 bis 18 Uhr mit den Besucher*innen und organisiert Ausflüge zu Tanzevents, sowie Auftritte im Rahmen ihres Projekts „Girls* on beat“. Dabei setzt sie sich besonders für Mädchen*- und MINTA*-Empowerment ein.
Lina (dey/deren - keine Pronomen) ist eine in Bildung und Kunst tätige Person mit Schwerpunkt auf künstlerischer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. In non-formalen Lernräumen begleitet Lina junge Menschen dabei, Kunst als Mittel zur Auseinandersetzung mit Identität, Empowerment und gesellschaftlicher Teilhabe zu nutzen. Verankert ist Lina in den Berliner Bezirken Moabit und Neukölln. Lina hat einen B.A. in Philosophie, Kunst und Sozialem Unternehmertum sowie einen M.A. in Menschenrechtsstudien mit Schwerpunkt Politik, Recht und Gesellschaft. Diese Kombination prägt Linas Praxis: künstlerische Bildungsarbeit, die sozialpolitisch denkt und inklusiv handelt. Als schreibende und vermittelnde Person hinter dem zweisprachigen Kinderbuch Meine Farbe / لوني (Arabisch–Deutsch) bringt Lina außerdem eigene künstlerische Arbeit in den pädagogischen Kontext ein, mit Lesungen und Workshops für Familien und Fachkräfte Deutschlandweit seit 2020.





